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Montag, 24. August 2015

16 Kuchen, frische Landluft und angenehmste Gesellschaft

Dieses Wochenende verbrachte ich mal wieder in der brandenburgischen Provinz, um mit der Familie den 60. Geburtstag meiner Tante zu feiern. Nun mag man von der brandenburgischen Provinz halten, was man will, landschaftlich ist es dort wunderschön und besonders der tant'sche Garten hat es mir von jeher angetan. Im hintersten Eckchen, am Teich neben der Sauna neben der Mühle, wo man den Blick über unbebaute Felder schweifen lassen kann, dort verbachte ich die meiste Zeit, entweder gepflegt herumlungernd und quatschend, mit den Füßen im kühlen Teich über die Welt sinnierend, bei harten Tischtennis-Matches mit Cousins, Cousinen und Anhängen oder aber essend. Natürlich.

Holländermühle, Reste davon

Direkt nach unserer Ankunft wurde sich darüber unterhalten, wieviel Essen da wäre (Juhu!) und dass ja niemals schaffbar sei (stimmt) und 16 Sorten Kuchen und Torten ja niemand essen könne (stimmt nicht). Ich habe mich meinen Pflichten als Foodistin und Bloggerin gestellt und mich durch sämtliche Sorten süßen Backwerks hindurch gekostet - zwei mal fünf zum Kaffeetrinken, weitere fünf zum Frühstück am Sonntag und eine schließlich am Sonntagabend zurück in Berlin. (Ich hatte die 16. Sorte vergebens gesucht, bis sie in meinem Fresspaket auftauchte...) 

Mein Ehrgeiz wurde bewundert/belächelt, die Erfolgswahrscheinlichkeit angezweifelt und die Verträglichkeit all des Kuchens in Frage gestellt. Ich ließ mich davon natürlich nicht abhalten und kann Euch so stolz präsentieren, was aufgetafelt wurde:

Donauwelle, Pfirsichkuchen, gefüllter Streuselkuchen, Apfelkuchen mit Streuseln und Pflaumenkuchen mit Streuseln

Baiser-Torte mit Himbeercreme, Mohnkuchen, Kirschkuchen mit Streuseln, gefüllter Bienenstich und Quarkkuchen

Baiser-Torte mit Schokoladencreme, Russischer Zupfkuchen, Tiramisu-Torte und Mandarinenkuchen

Schwarzwälder Kirschtorte

Streuselkuchen ohne Extras

Vielleicht war es der ganze Zucker, der mich beim Tischtennisspielen so eine gute Figur machen ließ. Oder das Tischtennisspielen und die frische Luft, die mir erlaubten, auch am Abendbrot essen erfolgreich teilzunehmen. Auf jeden Fall tat es sehr gut, zwei komplette Tage weitestgehend draußen zu verbringen. Danke danke, gerne wieder, jederzeit!

Sonnensegel-Konglomerat, Teich, Sauna, Tischtennisplatte und Mühle

Mittwoch, 12. August 2015

#12v12 im August - Von Röcken, Antifaschisten und dem Weißen See

Wieder ein Zwölfter, wieder zwölf Bilder, die anderen gibt es wie immer bei Caro.



Die Katzen wünschen einen guten Morgen!



In unserem Kiez sind die Straßen nach Antifaschisten benannt, seit ein paar Tagen hängen überall auf meinem Weg zur Tram diese Texte über Erich Weinert.



Wie lange wird es wohl noch Erdbeeren geben? Ich kaufe gleich mal ein Kilo. Die Frau da trägt den gleichen Rock, den ich gestern anhatte.



Im Konferenzraum im Büro läuft grad ein Video vom Auftritt der Beatles im Shea Stadium. Wahrscheinlich nur, um den Sound zu testen, aber hey, so kann der Tag doch gut anfangen.



Ich kaufe mir beim Brötchenmann eine Quark-Stulle mit Gemüse und einen Grießbrei mit Kirschgrütze



In der Mittagspause laden mich die Eltern auf ihren Balkon ein. Es gibt Zucchini mit Ei und zum Nachtisch frisch gebackenen Pflaumenkuchen.



Feierabend-Fahrstuhl-Füße



In der U-Bahn noch ein Rock, den ich mal besessen habe (also das Modell), wer mich aus Rostocker oder Torontoer Zeiten kennt, erinnert sich vielleicht noch.



Ich fahre vom Büro aus wie gestern an den Weißen See und gehe schwimmen.



Nach einer knappen halben Stunde werden mir die Arme schwer - temperaturmäßig hätte ich noch gekonnt, das Wasser war toll! Ich setze mich noch mit ein paar Erdbeeren ans Ufer und blicke auf den See hinaus.



Im Park am Weißen See stehen diese beiden Arbeiter rum, muss mal recherchieren, wer die sind...



Diese kleine niedliche Apotheke in der Berliner Allee ist mir gestern schon aufgefallen. Direkt gegenüber befindet sich übrigens der Kinderladen Miekematze.



Zuhause gibt es ein schnelles, sehr leckeres Abendbrot: Spaghetti mit Tomatensaucenresten, Pecorino fresco, Oliven und Artischocken.

Samstag, 8. August 2015

Lackierte Pflaumentarte nach Mme. Grain de Sel

Auf dieses Rezept stieß ich auf der Suche nach neuen, anderen Pflaumenkuchen, als der Hase mit einem 5-l-Eimer voller frisch gepflückter Pflaumen nach Hause kam. (In den Höfen hier stehen jede Menge Obstbäume, an denen man sich frei bedienen kann - daher stammen auch unser diesjähriger Kirschwein und der Apfelmus vom letzten Jahr.) Ich habe ja überhaupt nichts gegen den alten Klassiker Hefeteig-Pflaumen-Streusel, wirklich. Aber neue Wege zu gehen, reizte mich dann doch mehr, zumal ich in diversen Foodblogs (die ich genauso gerne wie Elternblogs lese ;)) ja ständig neue Inspirationen bekomme. 



Das Rezept für die lackierte Pflaumentarte habe ich bei Mme. Grain de Sel entdeckt, bei deren Essensbildern mir immer sofort das Wasser im Munde zusammenläuft und sich meine Seele unter südfranzösischer Sonne wähnt. Ich besorgte mir also einen fertigen Blätterteig (Hab mir sagen lassen, dass das völlig OK ist, den nicht selbst zu machen...) und Sahne und dann konnte es losgehen.




Rezept

1 Blätterteig
1 Becher Sahne
400 g Pflaumen für die Tarte (hab ich nicht abgewogen, von meinen großen habe ich etwa 12 gebraucht)
2 TL Rohrzucker und 1 TL Zimt für die Tarte
100 g Pflaumen für den Lack (die hab ich abgewogen, um die richtige Konsistenz hinzukriegen)
40 g Rohrzucker für den Lack



Zunächst einmal soll der Teig etwas ausgerollt werden, dann wird ringsherum etwa ein Zentimeter abgeschnitten. Der neue Rand wir mit Wasser eingepinselt und dann mit den Abschnitten erhöht - umklappen geht bestimmt auch ganz gut. Danach kommt die Sahne zum Einsatz, mit der der Boden eingestrichen wird.



Dann sieht das Rezept vor, aus Rohrzucker und frisch gemahlenem Zimt eine Zimt-Zucker-Mischung herzustellen. Eigentlich hätte ich sowas auch fertig gemischt da, bzw. auch fertig gemahlenen Zimt um neu zu mischen. Aber ich halte mich ja gerne ans Rezept und Zimtstangen habe ich auch vorrätig, also rieb ich sie fleißig über meine kleinste Reibe und es roch wirklich toll. Ob es den Aufwand geschmacklich wert ist, kann ich nicht sagen, aber haptisch und olfaktorisch war es wirklich ein Erlebnis. Die Hälfte der Zimt-Zucker-Mischung wird auf dem Tarteboden verteilt. (Ja, das Foto habe ich mit den Augen gemacht ;))



Als nächstes kam die feinmotorische Herausforderung, die sehr saftigen, weichen Pflaumen nach dem Halbieren in feine Scheiben zu Schneiden und diese dachziegelartig auf dem Teig auszulegen. War aber dann erstaunlich meditativ und hinterher war ich stolz wie Bolle auf mein Pflaumendach, vor allem, weil sich die Sonne die ganze Zeit auf dem rot-gelben-Wunderwerk ergosss - nach haptischen und olfaktorischen Highlights nun also auch noch Streicheleinheiten für Augen und Seele, mit Zucker obendrauf. Also, Zimtzucker, der zweiten Hälfte, Ihr versteht...



Während die Tarte dann im Ofen vor sich hinbuk, stellte ich den Lack her. Noch einmal 100 g Pflaumen wurden sehr klein geschnitten, mit 40 g Zucker vermengt und auf kleiner Flamme geköchelt, bis sie schön matschig waren und jede Menge Saft entstanden war. Dann passierte ich die Masse durch ein Sieb und stellte sie beiseite, bis die Tarte aus dem Ofen kam. Am Ende wurden die Teigränder mit dem Pflaumenlack bestrichen (und der Rest davon noch über den Pflaumen verteilt) - fertig!



Mme. Grain de Sel empfiehlt das Essen in noch warmem Zustand und mit Schlagsahne. Uns hat es angesichts der hohen Temperaturen auch kalt (kalt ist ja in dem Fall ein dehnbarer Begriff) und ohne Schlagsahne geschmeckt. Das kann man also halten, wie man will.





Mittwoch, 5. August 2015

Tagebuch-5 im August - Urlaubs-Edition

Es ist der 5. des Monats, Frau Brüllen fragt: WMDEDGT? und ich reagiere so:

Nach dem übervollen, aber wundertollen Tag gestern lasse ich es heute deutlich ruhiger angehen, denn mein Urlaub soll ja nicht in Stress ausarten. Deswegen bleibt der Wecker wieder umgestellt. Trotzdem wache ich kurz vor 6 das erste Mal aus, weil ein kalter Wind mir um die Schultern weht. Fröstelnd mache ich die Fenster zu, die wir aufgrund der gestrigen Hitze sperrangelweit und auf Durchzug geöffnet hatten. Dann kuschele ich mich wieder zurück ins Bett und als ich das nächste Mal die Augen öffne ist es schon nach halb 9 und der Hase bereits aufgestanden.



Ich schaue kurz auf dem Handy nach, was im Internet so los ist und stehen dann auf und mache Frühstück. Dabei wandern Erdbeeren, Pflaumen und eine Banane mit etwas Milch in den Mixer und wir brauchen die Reste des selbstgebackenen Brotes auf - heute wird also wieder gebacken werden. Nach dem Essen zieht mich erst einmal das Sofa magisch an und ich verblogge den gestrigen Tag und verbringe dann mehrere Stunden mit wichtigen Recherchetätigkeiten. 



Dann kämpfe ich mit den unfreiwilligen Dreadlocks in meinem Haar, die sich weder durch Detangling Spray noch spezielle Bürsten komplett beseitigen lassen. Als ich bereits völlig abgekämpft bin, kapituliere ich und lasse den Hasen eine dicke Strähne abschneiden - ist immer noch genug da. Danach habe ich mir zur Erholung ein gemütliches langes Bad verdient - seitdem klar ist, dass wir fürs letzte Jahr eine NebenkostenRÜCKzahlung von 400 € bekommen, beschwert sich der Hase auch gar nicht mehr über meine Badeaffinität. Stattdessen bäckt er Brot, was eine viel bessere Nutzung seiner Energiereserven darstellt. ;)

Dann war ich aber auch endlich dran mit Aktivität. Denn auch, wenn ich für alles andere zu faul bin: Kochen und Backen geht irgendwie immer. Zuerst wagte ich mich an die lackierte Pflaumentarte von Mme. Fleur de Sel, die allerdings erst morgen verkostet und dann gegebenenfalls auch verbloggt wird. Lecker genug duften tut sie in jedem Fall.



Danach war es schon Zeit für die Vorbereitung des Abendbrots - zum Mittag hatte es nur Schokolade gegeben, daher war der Hunger groß und das Essen stand ausnahmsweise schon gegen 19 Uhr auf dem Tisch. Es gab einen lauwarmen Kartoffel-Bohnen-Salat mit Ei, Wildkräutern und Vinaigrette und dazu das frisch gebackene Brot sowie einen grünen Nachtischsalat mit einem Zitrone-Sahne-Dressing.



Nach dem Essen schwangen wir uns auf unsere Räder und fuhren quer durch den Prenzlauer Berg zu unserer kleinen Piraten-Pflegekatze. Da sie nach ihrer Operation noch ordentlich aufgepäppelt werden muss, versorgen wir sie mit verschiedensten Futtersorten, Leckerlis und Streicheleinheiten.



Wieder zuhause angekommen, mache ich auch unser Katzenklo sauber und dann verziehen wir uns mit Katzen, Mango-Fruchtsecco und einem Film aufs Sofa. Gute Nacht allerseits!

Montag, 13. Juli 2015

#12v12 im Juli

Diesen zwölften habe ich ohne Internet-Empfang in der anhaltinischen Pampa verbracht, wo wir für einen Geburtstag weilten. daher kommt mein Blogpost auch einen Tag zu spät. Die vielen Millionen anderen Posts gibt es wie immer bei Caro.



Zum Frühstück im Garten gibt es frischen Honig von den Milchbienen des Hasenbruders. So lecker!



Bereits vor dem Frühstück hat die Hasenmama diesen Bienenstich gebacken, nach dem Frühstück helfe ich ihr.



Es gibt einen schokoladigen Butterkuchen...



...und einen Marmorkuchen.



Nebenbei entsteht das Mittagessen, komplett ostig mit Emailletopf, gebratenen Jagdwurstscheiben und Apfelschorle aus dem Senfglas (nur Shaun das Schaf hätte es so vor 30 Jahren noch nicht gegeben.)



Die vegetarische Variante für mich: Blumenkohl mit weißer Soße und Salzkartoffeln.



Zum Nachtisch gibt es Kirschen, die der Hasenpapa gepflückt hat, während wir in der Küche waren.



Dann verziehe ich mich bis zum Abendbrot mit Buch in die Horizontale - erst draußen im Garten, mit Regenbeginn dann auf dem Sofa. Das tolle Lesezeichen hat mir der Hase geschenkt.



Zum Geburtstagsabendessen sitzt mir John Lennon gegenüber (in Gestalt des Hasengroßcousins).



Ich entscheide mich für Bandnudeln mit gebratenem Lachs und Knoblauchsoße. Die drei vegetarischen Gerichte auf der Karte hatte ich alle schon mehrfach...



Dann gibt es noch ein heißes Bad gegen meine Rückenschmerzen, bevor auch dieser 12. zu Ende geht.



Donnerstag, 2. Juli 2015

Der Tag des Kuchens

Dieser Tag wird in unserem Büro als "Der Tag des Kuchens" in die Geschichte eingehen. Seit Monaten beobachte ich ja bereits auf Instagram den Backmarathon, den Luisa für ihr Buch hinlegt. Es wird ein deutsches Backbuch für den amerikanischen Markt und mehrmals die Woche steht Luisa mit ihrer Praktikantin Maja in der Küche und bäckt. Sie backen Unmengen an Kuchen und irgendwer muss den ja dann auch essen.



Auf der Rückreise aus Case Vecchie hat Luisa mir erzählt, dass sie nach all der Zeit keinen Kuchen mehr sehen kann und auch ihr gesamtes Umfeld schon ständig mit Kuchen versorgt. Auch ihr Mann bekommt regelmäßig etwas mit ins Büro. Das brachte mich dann auf die Idee, ihr mit meinen Diensten zu helfen und auch meine Kolleg_innen mal mit frisch Gebackenem von Luisa zu versorgen. Heute brachte dann ein Foto des Apfelstrudels den Stein ins Rollen und so fuhr ich in der Mittagspause in geheimer Kuchenmission nach Wilmersdorf.



Es passiert einem wahrscheinlich nicht allzu oft im Leben, dass man die richtige Station zum Umsteigen verpasst, weil man so in ein Buch versunken ist, das von der Person geschrieben wurde, die man gerade besuchen fährt. Mir ging es heute so. Mir fiel nach dem Sizilien-Trip auf, dass ich Luisas Buch damals in der deutschen Übersetzung gekauft hatte und dann wollte ich auf jeden Fall das Original lesen, deswegen habe ich es seit ein paar Tagen als E-Book auf dem Handy. Es hat mich zum Beispiel dazu inspiriert, gestern eine komplette Paprika in den Backofen zu legen, erst nach 40 Minuten wieder herauszuholen und dann zu schälen und mit den Fingern auseinanderzupflücken. Das mache ich jetzt auf jeden Fall öfter!



Zu den Nebenwirkungen gehört jedenfalls, dass ich jetzt schon zweimal meine Haltestelle verpasst habe, das zweite Mal eben heute auf dem Weg zu Luisa. Und dann stand ich endlich in der berühmten Küche, fachsimpelte über den Bienenstich meiner Oma und den optimalen Rosinengehalt von Stollen. Leider hatte ich nicht allzu viel Zeit, deswegen ging es sehr schnell daran, Kuchen einzupacken. Ich durfte fast den kompletten Apfelstrudel mitnehmen, außerdem ein Viertel Baumkuchen und fast ein halber Zimtkuchen, mehrere Stücke Bienenstich, ein großzügiges Ende Quarkstollen sowie eine dicke Scheibe Haselnusszopf. Wir bedankten uns überschwänglich beieinander - Luisa und Maja dafür, den ganzen Kuchen loszusein und nicht selbst essen oder unter die Leute bringen zu müssen und ich mich für den unverhofften Kuchensegen, der mir und meinen Kolleg_innen den Nachmittag verschönern würde.



Mein unmittelbares Team hatte ich vorher bereits eingeweiht, so dass bei meiner Rückkehr bereits eine Packung Vanilleeis zur Begleitung des Apfelstrudels bereit stand. Gemeinsam bauten wir dann ein Büffet auf und luden den Rest der Abteilung ein - jeder durfte sich nehmen, was er wollte und sollte dafür einzig eine Kritik abgeben, darauf hatte Maja bestanden. Natürlich ließ sich niemand lange bitten und innerhalb kürzester Zeit war alles verputzt (bis auf eine Kostprobe, die ich vorher für den Hasen beiseite geschafft hatte). Es hagelte positive Kommentare, Dank und warme Worte und die Bitte kam auf, das doch jetzt bitte zur Tradition werden zu lassen.


Per Mail bekam ich dann noch ausführlichere Bewertungen, zum Teil sehr elaboriert, die ich an Luisa weitergeleitet habe. Am Ende war noch fast die halbe Packung Eis übrig, die ich mir dann mit einer Kollegin noch teilte. Danach war ich sehr, sehr vollgefressen, komplett genudelt, sozusagen. Heute werde ich nicht mehr viel hinunter bekommen, aber für eine Fortführung dieser neuen Tradition bin ich auf jeden Fall - nicht nur wegen des Kuchens, sondern auch, um mir immer wieder bewusst zu machen, dass ich den Zauber dieser Woche in Sizilien - die Atmosphäre, die Gespräche, die gemeinsame Begeisterung für Essen... Note to self: Ich muss darüber noch ausführlicher bloggen! - mit einer einfach U-Bahnfahrt wieder heraufbeschwören kann. Zum Glück hat Luisa in den nächsten Wochen noch etwa 20 Rezepte vor sich, so dass sich hoffentlich noch mindestens eine weitere Kuchen-Tour ergibt...